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Archive for Dezember 2010

Habe gerade ein wenig Zeit in ein paar Blogs zu stöbern und falle über ein paar wirklich interessante Gedanken zu WoW bei Seabhac und Kai. Da kann ich nicht anders als auch meinen Senf in Form eines Blogeintrags zum Thema beizusteuern. Das habt ihr nun davon!

So, gucken wir mal worum es denn hier geht. Also, wenn ich er richtig verstanden habe, dann entsteht hier folgende Idee:
World of Warcraft auf allen Levelstufen ausgiebig spielenswert machen, die Berufe und (RP-)Geschichten mehr in den Vordergrund zu heben, das gemeinsame Erleben zu vergrößern und ganz wichtig die komplette „Entsorgung“ des Höher-Schneller-Einfacher-Prinzips, das so stark negativen Einfluß gewonnen hat.

Im Detail nun ein paar erste Gedanken, die mir dazu und den Fragen/Aussagen von Seabhac so in den Kopf schießen. Man könnte Stundenlang über dieses Thema philosophieren.

Es steht nirgendwo geschrieben, dass es spielend leicht sein muss, sich einen Twink hochzuspielen. Warum kann man es nicht für jeden Charakter wesentlich schwerer und länger machen, die Maximalstufe zu erreichen?

Weil damit die komplette Erfolgsstory von WoW in die Mülltonne kommen würde. Die hohen Abonnentenzahlen und Spielerzahlen und damit der wirtschaftliche Erfolg des Spiels generieren sich zum Großteil aus eben gerade diesem gesteigerten „Run“ auf den Maximallevel. Also genauer gesagt darauf, dass der gemeine Gamer immer besser, toller, epischer und imba ist!

Meine These ist, dass sich mehr als 80% der WoW Spieler nicht für die Geschichten hinter den Völkern, die Fraktionen oder gar RolePlay (ja, eigentlich war WoW mal als MMORPG gestartet!) interessieren. Sondern in den meisten Köpfen geht es nur darum möglichst schnell der Beste zu sein. (Die Form „die“ lasse ich bewußt weg, denn es sind doch meist die Jungs die dieser Art des Wettkampfs frönen)

Das würde vielleicht auch der Beliebigkeit der Charaktere (incl. Namenswahl etc.) einen Riegel vorschieben. Eine Stärkung der Maincharaktere könnte auch die Bindung an diesen und die Spieltiefe bzw. -breite des Charakters wesentlich erhöhen.
Wenn man nicht einfach mal nen neuen Charakter hochspielen kann, dann überlegt man sich es vielleicht zweimal, welche Klasse man anfängt, wie man Namen und Aussehen wählt und wie (im Sinne des Rollenspiels) man diesen Charakter dann auch spielt.

Du sprichst mir aus der Seele. Ich merke es an mir selbst sehr stark. Zu Beginn des Spiels in 2005 hatte ich einen (1!) Charakter, der mein ein und alles war. Dieser wurde mit Bedacht ausgewählt, geformt, weiterentwickelt, vernetzt und war rundum mein alter Ego für die Zeit in der ich in WoW online war. Man war darauf festgelegt und musste mit seinen Entscheidungen von zuvor leben.

Das ist inzwischen komplett vorbei! Nun kann ich den Namen, die Klasse, den Server, das Aussehen, eigentlich alles ändern wenn ich möchte und ein bißchen dafür bezahle. Berufe sind eh wie Schall und Rauch durch die Material- und Goldflut geworden. Sinnvoll nutzbare Gegenstände sind nur ein Bruchteil der insgesamt herstellbaren Sachen. Jeder Spieler hat inzwischen x Twinks, die verschiedene Berufe haben, somit wird man fast Selbstversorger und braucht keine anderen Spieler mehr ansprechen, um weiterzukommen. Apropos weiterkommen. Früher war eine Rasse-Klasse-Kombination noch rar und auf eine Art des Spiels festgelegt, also eine Skillung. Heute muss jeder Charakter  bzw. Spieler alles können habe ich den Eindruck. Es wird erwartet. Ja, wenn man irgendwo mitmacht, dann hat man gefälligst einen Char zu haben, der alle 3 Rollen im Spiel beherrscht, Tank, Heiler, Schadensausteiler. Und wenn der eine Charakter das nicht kann? Naja, dann hat man ja noch x andere Charaktere die die Rolle ausfüllen können und man loggt nur kurz um.

Wie könnte man es hinbekommen, dass das Leveln nicht nur ein durchrauschen bis zur Maximalstufe ist, sondern dass die Spieler quasi gezwungen sind, sich auf jeder Stufe mit all den Dingen, die es in WoW drumherum so gibt, zu beschäftigen? Also Berufe, Quests, Ruf, die Welt als solche usw.?

Verdammt schwere Frage. Damit beschäftigen sich bestimmt Herrscharen von Entwicklern bei Blizzard. Denn durch das immer schnellere Erreichen der Maximalstufe und das Durchrauschen der End-Raids müssen sie immer schneller neuen Content herstellen und auf den Markt werfen.  Wobei ich finde sie machen in dieser Hinsicht keinen guten Job, bzw. schießen an der Masse vorbei. Denn: Viele ihrer Stammspieler wollen nur Endcontent, also Raids spielen und interessieren sich NULL für alles davor.

An was du denkst ist völlig anderer Ansatz. Eine Erlebens- und Genußwelt, die die Person hinter dem Charakter sich mit Hilfe des Spiels selbst entwickelt. Dabei aber optimal vom Spiel unterstützt wird. Also, das Innehalten und Spaß haben an jedem (auch wenn im ersten Moment vielleicht störenden Hindernis) Ereignis im Spiel. Bewußtmachen und Langsamkeit in der Charakterentwicklung auf allen Ebenen also.

Hierzu sind beide Seiten der Medaille nötig: 1. Ein Spieler, der hieran überhaupt Interesse hat und sich darauf einlässt und 2. ein Spiel das den Spieler dabei perfekt unterstützt. Diese Spieler stellen nicht die Masse dar, und an eben der Masse verdient der Spielehersteller. Das ist ein Problem. Viele sind heute nicht an Gemeinschaft, Innehalten, Rückschläge einstecken und sich dadurch weiter entwickeln und auch mal an etwas knobeln und ausprobieren interessiert. Es gilt nur: Ich muss so schnell wie möglich ganz vorn sein! Wie ist egal! Und zum 2. Punkt muss man festhalten: Eigentlich bietet WoW mit seiner Hintergrundgeschichte und den vielen kleinen Elementen einen ziemlich rundum gelungenen Background, um eben den (mehr oder minder) Roleplay-Spieler zu unterstützen. Wenn er/sie es denn nutzen würde! Wobei zum Nutzen können ja auch immer die anderen Mitspieler gehören, man es also letztlich wieder nicht allein entscheiden kann.

Oder ist das System – mit all seinen Schwächen (die aber auch vermutlich jedes andere System aufweisen dürfte) gut so, wie es ist?

Für die meisten Spieler, die nur mal zwischendurch ein bißchen Spaß haben wollen, auch mit wenig Zeitaufwand vorn dabei sein wollen, auf den schnellen Weg ohne das RP (RolePlay) in einem MMORPG stehen genau richtig in diesem aktuellen System. Und wie gesagt, das Spiel an sich bietet bereits viele Möglichkeiten für ein anderes Spielerlebnis. Nur wird dies von nur wenigen genutzt!

Garantiert beispielsweise nur die Einfachheit des Twinkens einen ausreichenden und andauernden Nachschub an Charakteren, mit denen man überhaupt Dungeons gehen kann?

Zurzeit leider ja! Das hängt mit dem langjährigen Erfolg des Spiels, dem fehlenden Nachrücken von komplett neuen Spielern und dem immer schneller auf Maximallevel zu sein, zusammen.

Reicht es aus, das Spiel fast ausschließlich auf die Maximalstufe auszurichten, weil jedwede „Verbreiterung“ unterhalb davon mehr Schaden als Nutzen hervorbrächte?

Würde ein derartiges Umwerfen der bisherigen Prinzipien WoW sogar nachhaltig beschädigen?

Ja, ein komplettes Umwerfen der in den fast 6 Jahren beschleunigten Entwicklung des Spiels würde World of Warcraft begraben. Mehr Mühen auf einmal, um einen weiteren Level zu erreichen? Berufe notwendig um weiter zu kommen? Mit anderen gemeinsam was machen müssen, um eine Aufgabe zu lösen? Mehr als 3 Minuten Geduld, um etwas abschließen zu können? Jemand anderen helfen, damit er weiterkommt ohne das man selbst etwas davon hat? Auch mehr Aufwand, um eine Instanz besuchen zu dürfen als jetzt einen Klick in den Dungeonfinder hinein?

Nein! Das geht nicht! Damit stößt du 95% der Spieler vor den Kopf und beendest abrupt die Cash Cow für dein Unternehmen. Leider ist es so.

Hm, schnell viel Text ist’s geworden. Und doch nur ein paar wenige Aspekte sind angerissen. Ist wirklich ein Thema über das man sich stundenlang auslassen und austauschen könnte.

Vielleicht finden sich noch mehr die ein paar Gedanken beitragen möchten?

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Kurzes Stöckchen für die World of Warcraft Spieler zum Einstieg in das 3. Addon Cataclysm:

1. Welches neue Gebiet gefällt dir am Besten?

2. Wie findest du die neue, lineare Art zu Questen?

3. Wirst du alle neuen Gebiete ansehen / durchquesten?

4. Wie findest du Archäologie sowie die zwei neuen Rassen?

5. Sind deine Erwartungen erfüllt worden?

6. Abschließend: Dein Fazit zum Einstieg in Cataclysm lautet?

Meine Antworten will ich nicht schuldig bleiben, daher gehts hier gleich damit weiter:

1. Welches neue Gebiet gefällt dir am Besten?

Am beeindruckendsten von den Quest(-reihen) her und auch von der Landschaft und dem Woah-Effekt finde ich insgesamt bisher Uldum am besten gelungen.

2. Wie findest du die neue lineare Art zu Questen?

Super! Es macht auf jeden Fall mehr Spaß in dieser Art und Weise die Geschichte der Charaktere, Fraktionen und Helden in den neuen Gebieten mitzuerleben als vorher. Mit meinen ersten Charakter Xixuu habe ich wirklich Freude gehabt, die viele kleinen und großen Questreihen durchzuspielen. Vorteil ist auch, dass man sich nicht in den unendlich vielen Quests in seinem eigenen Log verirrt. Was ich befürchte ist, dass es mir mit den zweiten, dritten, vierten Charakter nicht mehr so gefällt, weil es einen doch ganz schön einengt.

3. Wirst du alle neuen Gebiete ansehen / durchquesten?

Ja, definitiv werde ich mit Xixuu alle neuen Gebiete komplett ansehen, noch viele tolle Fotos (als Tourist^^) schießen und sämtliche Quests genießen.

4. Wie findest du Archäologie sowie die zwei neuen Rassen?

Archäologie hab ich nur kurz angetestet, bin noch nicht weiter eingestiegen. Aber klang sehr spannend was ich so gehört / gelesen hab bisher. Ist sicher etwas was ich nicht sofort bis zum Exzess betreiben werde, sondern immer mal wieder nebenbei Spaß dran habe.

Die Worgen sowie auch die Goblins habe ich bisher noch nicht gespielt. Dies wird aber ganz sicher noch nachgeholt! Wobei es bei den Worgen nur ein kurzes antesten sein wird, denn ich bin und bleibe der guten Seite, also der HORDE verschrieben!

5. Sind deine Erwartungen erfüllt worden?

Bisher klares ja. Die neuen Gebiete sind spannend und man kann wieder viel entdecken, ausprobieren, neu dazu lernen und dreht sich nicht mehr nur im Kreis um die eigene Achse! Meine Erwartungen an die Hero Instanzen und Raids sind hoch, das wird schwer zu erreichen sein. Mal abwarten, wie meine Meinung sich dann vielleicht noch ändert. Bzgl. PvP kann ich nur passen, denn damit kenn ich mich zu wenig aus.

6. Abschließend: Dein Fazit zum Einstieg in Cataclysm lautet?

Mir macht die Erweiterung Spaß und ich freu mich, daß Blizzard es geschafft hat uns eine stark überarbeitete tolle alte Welt, sowie wirklich atemberaubende neue Gebiete zu erschaffen. Ich wünsche allen viel Erfolg und „amazing times“ in Cataclysm!

Mal sehen, wer da Lust hat mitzumachen!? Ich werf das Teil einfach mal an die fleißigen Stöckchenschreiber Abalathes, Aies, Fiskar, Grueni, Kai, Rictus, Prudenceh, Samiha, Tertius und freue mich auf Zuspruch und Kritik von weiteren Bloggern, die ich jetzt vergessen hab hier aufzunehmen. Stubbst mich bitte drauf! 😉

Achja, eines noch: In Stöckchen ist es durchaus erlaubt Fragen abzuwandeln und / oder welche anzufügen. Also, nur Mut!

„Waldmannsheil!“ wünscht Euer Xixuu

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Vollbracht: Xixuu hat den neuen Höchstlevel 85 bereits erreicht!

Wie ist es dazu gekommen? Das will ich nun kurz erläutern.

Es sei mir aber zuvor der Kommentar erlaubt, dass das Erreichen des neuen Höchststufe insgesamt betrachtet doch zu schnell und zu einfach ist. Ok, der letzte Level mit seinen 9,2 Millionen nötigen Erfahrungspunkten zieht sich etwas, aber die vier davor waren relativ schnell überwunden. Blizzard hätte hier die Hürde aus meiner Sicht ruhig etwas höher hängen können, was den notwendigen Zeitaufwand und den Schwierigkeitsgrad der Quests und zu besiegenden Gegner betrifft. Vor allem, da einem ja u.a. mit dem integrierten Questhelper praktisch alles vorgegeben wird und man großteils nicht mal mehr der Questtext lesen müsste, um diese erfüllen zu können.

Insgesamt ist in den neuen Zonen wieder einiges recycelt worden, habe ich so gedacht. Wenn man sich die Gegner so ansieht sind viele „Modelle“ übernommen worden, die Quests sind häufiger noch nach dem ewigen Muster („Besorge x von y und bringe sie nach z“) gestrickt und sogar die früheren Instanzbosse erscheinen als Schmalspur-„Endbosse“ von kleinen Questreihen (Geddon, Ragnaros, Obsidia, etc.). Um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Nun aber genug der Kritik! Denn eigentlich bin ich sehr zufrieden mit dem was Blizzard uns da bietet im Cataclysm-Addon. Die Levelphase hat mir außerordentlich viel Spaß bereitet und ich war immer wieder positiv von den vielen Zwischensequenzen angetan! Das haben sie sehr schön hinbekommen.

Spitze finde ich auch (jedenfalls für ein erstes Mal durchspielen), dass die Quests ziemlich linear aufgebaut wurden. Man erhält häufig 2-4 neue gleichzeitig und nachdem diese abgeschlossen sind, gibt es erst die nächsten. Keine 20 Quests mehr gleichzeitig im Blick haben und wild durcheinander abschließen. Sondern man kann durch die neue Linearität in den Quests / Questreihen der Geschichte der jeweiligen Region und Fraktionen gut folgen. Sofern man sich dafür interessiert. 🙂

Ansonsten ist mir aufgefallen, dass die Gegner extrem schnell respawnen und insgesamt mehr von einer Sorte vorhanden sind. Damit können mehrere Spieler gleichzeitig ungestört weiterquesten und müssen nicht so viel warten wie bei den vorangegangenen Addons.  Teilweise muss man schon aufpassen, schnell weg zu kommen, damit der sofort respawnte Gegner einen nicht gleich wieder angreift.

Mein Vorgehen:

Erste Zone – Hyal:

Dort habe ich mir alle Quests zu Gemüte geführt. Wirklich alle. Es gibt sogar deutlich mehr als für den Erfolg notwendig sind. Es lohnt sich auch dran zu bleiben und alles zu genießen, finde ich. Für Levelaufstieg bis 82 hat’s gereicht.

Zweite Zone für Xixuu: Tiefenheim.

Die steinige Unterwelt hat mir optisch zwar zugesagt, aber Questmäßig war es nicht so mein Fall. Naja, auch hier habe ich alle verfügbaren Quests abgeschlossen, was mich so ca. Level 83,5 gemacht hat. Die Instanz „Der Steinerne Kern“ wurde auch einmal absolviert. Zum Glück habe ich nach mehrfachen Versuchen ein paar Mitstreiter gefunden, die nicht nach 1 Minute wortlos die Gruppe verlassen, oder die ein einziger Mobgruppen-Wipe zum Aufgeben bringt. Oder die einen (ich zitiere) als „kacknoob“ beschimpfen, weil man nicht alle Bosstaktiken schon in- und auswendig kennt, wenn man das erste Mal in die Instanz geht.

Danach gings auf nach Uldum.

Eine wahre Pracht diese Region! Da geht mein Herz auf und ich bin hin und weg, wenn ich über diese Wüstenlandschaften, antike ägyptisch angehauchte Statuen und Oasen hinwegfliegen darf. Die Questreihe rund um Harrison Jones sollte sich niemand entgehen lassen. Ein paar gute Lacher sind garantiert! Diese Zone werde ich erneut aufsuchen und die Quests zu Ende machen müssen. Habe nämlich frühzeitig in die nächste gewechselt.

Abschließende Zone war daher bei mir das Schattenhochland.


Dies ist aus meinem ersten Eindruck heraus zunächst das schwächste Gebiet, was die Story und den Woah-Effekt angeht. Aber vielleicht bin ich dort noch nicht weit genug herumgekommen. Kurz vor dem finalen Levelaufstieg habe ich noch solo für einen Quests die genervte Version von Obsidia gelegt. Merkwürdiges Gefühl.

Durch die Entdeckung eines Landstrichs habe ich dann die finalen Erfahrungspunkte eingesammelt, die mich auf Level 85 brachten.

Achja, ich habe mich bestimmt nicht beeilt mit dem durchquesten oder leveln! Ich bin schon immer mein eigenes Tempo gegangen und lasse mir teilweise viel Zeit zum Genießen. Manchmal aber gibt es auch „Rausch“-Phasen, wo ich dann mal richtig Gas gebe. Eigentlich ist es sogar ein wenig schade schon 85 zu sein, denn nun kann man den Erfahrungsbalkenfortschritt nicht mehr als Maßstab für das eigene Vorankommen nutzen. Aber es gibt ja noch Twinks für sowas.

Abschließend habe ich mir gestern Nacht eine kleine Entspannung gegönnt. Und zwar in Form einer kleinen Angelrunde. Ganz locker ein paar Fischlis am neuen Strand von Gadgedzan herausziehen und über die Erlebnisse der vergangenen Tage sinnieren.

Fazit: Wirklich gelungenes Addon so weit es die Levelphase (per Questen) betrifft. Alles andere wird sich noch zeigen!

Ich freue mich auf die noch verbleibenden Quests (incl. Zone Vashj’ir) und 5er-Instanzen sowie natürlich die Schlachtzüge!

P.S. Wie immer habe ich selbst beim Spielen zu wenige Screenshots gemacht. Das wird aber bestimmt nachgeholt. Denn die neuen (sowie auch die alten) Zonen sind wirklich zum stundenlangen Sightseeing geeignet, mit tollen Fotoshooting-Möglichkeiten en masse.

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Komme gar nicht dazu mal zu bloggen. Es prasseln so viele Eindrücke auf mich ein in der veränderten Welt und den neuen Gebieten, dass ich total überfordert bin mich auf einen Blogeintrag zu konzentrieren. Das kann man sich ja kaum von losreißen!

Daher hier nur ein paar schnelle Bilder aus den ersten 3 Tagen von mir.

Sehr beeindruckend finde ich dieses brennende Panorama. „Woaah genial“, war auch der erste Ausspruch als ich nach Hyal hineinkam.

Dazu passend trifft man dann als den „Endboss“ der ewig langen Questreihen in Hyal auf einen alten Bekannten, Ragnaros. Allerdings ist er deutlich harmloser als zuvor.

Hier versuche ich mich als Redenhalter vor einer großen Meute von Unwissenden. Zugegebenermaßen dauert es ewig, bis ich die Masse von meinem Können überzeugen kann. 😉 Mal eine etwas andere Erfahrung für meine taurischen Gefühle.

Ab geht’s nach Tiefenheim durch den Strudel in die steinige Unterwelt. Weitere Aufgaben erwarten mich.

Unter anderem hat man es mit dieser Dame Therazane zu tun. Ihre steinernen Freunde schicken mich mit ihren Anforderungen doch tatsächlich durch die ganze riesige Halle der Unterwelt. Sogar mein 310% Flugskill hilft nicht bei der schnellen Überwindung dieser Weiten. Es kommt mir jedenfalls vor wie fliegen light.

Ein kleines Schmankerl zum Schluss und dann soll es das auch schon gewesen sein. Die menschliche Frau hier macht sich doch glatt über mich lustig und biegt sich vor Lachen, als ich mich auch das Reittier hinter mir schwingen möchte, um bequem nach Uldum hinein zu gelangen. Eine Frechheit! Leider hatte ich vorher versprochen ihr nichts anzutun. Also halt ich mich daran, obwohl es mir sichtlich schwer fällt, bei dem Hohn der aus ihren Worten tropft. Schrecklich arrogant, diese Menschen!

 

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Ich bin ja kein Freund von kopierten Beiträgen oder (Teil-)Inhalten, aber hier mache ich eine Ausnahme. Denn diese Liste kommt aus einem frischen Blizz Bluepost und zeigt sehr schön die neuen Level-Vorrausetzungen für die ehemaligen Classic-Dungeon (Level 1 bis 60). Also sehr hilfreich, wenn man plant einen neuen Twink durch die Dungeons zu schicken.

In Klammern steht übrigens immer die Mindeststufe für den Dungeon.

„Here’s a list of all 1-60 dungeons and the level range at which each should be explored, followed by the minimum level required for entry in parentheses.

In order by minimum level to enter.

  • The Deadmines – Level Range: 15-21 (10)
  • Ragefire Chasm – Level Range: 15-21 (10)
  • Wailing Caverns – Level Range: 15-25 (10)
  • Shadowfang Keep – Level Range: 16-26 (11)
  • Stormwind Stockade – Level Range: 20-30 (15)
  • Blackfathom Deeps – Level Range: 20-30 (15)
  • Gnomeregan – Level Range: 24-34 (19)
  • The Scarlet Monastery – Graveyard – Level Range: 26-36 (21)
  • The Scarlet Monastery – Library – Level Range: 29-39 (21)
  • The Scarlet Monastery – Armory – Level Range: 32-42 (21)
  • The Scarlet Monastery – Cathedral – Level Range: 35-45 (21)
  • Razorfen Kraul – Level Range: 30-40 (25)
  • Maraudon – Purple Crystals – Level Range: 30-40 (25)
  • Maraudon – Orange Crystals – Level Range: 32-42 (25)
  • Maraudon – Pristine Waters – Level Range: 34-44 (25)
  • Uldaman – Level Range: 35-45 (30)
  • Dire Maul – East – Level Range: 36-46 (31)
  • Scholomance – Level Range: 38-48 (33)
  • Dire Maul – West – Level Range: 39-49 (34)
  • Razorfen Downs – Level Range: 40-50 (35)
  • Dire Maul – North – Level Range: 42-52 (37)
  • Stratholme – Main Gate – Level Range: 42-52 (37)
  • Zul’farrak – Level Range: 44-54 (39)
  • Stratholme – Service Entrance – Level Range: 46-56 (37)
  • Blackrock Depths – Prison – Level Range: 47-57 (42)
  • The Sunken Temple – Level Range: 50-60 (45)
  • Blackrock Depths – Upper City – Level Range: 51-61 (46)
  • Lower Blackrock Spire – Level Range: 55-65 (48)
  • Upper Blackrock Spire – Level Range: 55-65 (48)“

Vielleicht hilfts ja dem einen oder anderen auch. Ich kann jedenfalls jetzt hier mal schnell nachgucken, wenn ich meinen Goblin levele oder mich einer fragt.

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